Janusz Korczak: Allein mit Gott

Theater-Trailer | 3 min
 

Idee:

Filmbearbeitung:

Bühne:

Yael Schüler

Johannes Plank

Musée dauphinois Grenoble

Mut Theater Hamburg

Der Leiter des jüdischen Waisenhauses im Warschauer Ghetto, Janusz Korczak schrieb „Sam na sam z bogiem“ („Allein mit Gott“) 1922. Die Schauspielerin Yael Schüler bringt acht dieser Gebete szenisch auf die Bühne musikalisch begleitet von David Serebrjanik. Nach einer Tournee durch Israel gastieren sie mit der deutschen Fassung an verschiedenen Orten der Schweiz und Deutschlands. Ganz unterschiedliche Personen- der kleine Junge, die Greisin, die Übermütige u.a. treten vor ihren Schöpfer und schütten ihr Herz aus. Sie haben alle ein ganz unterschiedliches, jedoch starkes Verhältnis zu ein und demselben Du, mit dem sie ihre dringenden Anliegen, ihre ehren- und unehrenwerten Absichten besprechen.

mut logo4.png
musee dauphinois.jpg
gespräch mit gott.jpg

KATERWECKER

Crowdfunding-Trailer | 2 min 
 

Initiatorin:

Film:

Sibille Roth

Johannes Plank

Promotion-Video für das Hörbuch "Katerwecker". 

Wir, das sind die Liedermacherin, Sängerin und Theaterfrau Sibille Roth und der Pianist, Arrangeur und passionierte Jazzmusiker Ingvo Clauder bringen eine spannende neue CD mit einem Kinderliederhörspiel und einem Bilderbuch dazu heraus, an dem auch die Größeren und ganz großen Kinder sehr viel Spaß haben werden.

 

Sibille Roth:

Gesangsunterricht und Kurse für Kinder und Eltern. Singen wie die Vögelein - Spielen wie die Kätzchen

katerwecker.jpg

INBILDER

Ausstellungs-Dokfilm | 23 min 

Künstler:

Dokfilm:

Ort:

Hermann Kleinknecht

Johannes Plank

Marienkirche Wriezen

Vom Glaube und Unglaube

"InBilder - das sind Bilder, die wir in uns tragen. Schreckliche, aber auch tröstliche Erinnerungen. 

Einen Blick nach innen gewagt hat der Künstler Hermann Kleinknecht. Seine Werke mit Bezug auf Glaube und Unglaube sind noch bis Ende August im Turm der evangelische Stadtpfarrkirche St. Marien in Wriezen zu sehen." (MOZ.de)

Künstler-Portrait des Malers und Bildhauers Hermann Kleinknecht anlässlich der Ausstellung InBilder.

inbilder.jpg

MOVING BACH

Film-Trailer | 1 min

Regie, Konzept: 

Kamera:

Johannes Plank

Tino Peisker, Johannes Plank

Gefördert durch: 

"So geht Sächsisch" Freistaat Sachsen

Bewerbung: Chemnitz Kulturhauptstadt Europas 2025

Fête de la musique Chemnitz 2020:

#KulturDigital: Fernab der üblichen Bühnen kommen Tänzerinnen und Tänzer aus 12 Nationen vor industrieller Kulisse zusammen, um Bachs Melodien in elegante Bewegungen umzusetzen.

Im Film "MOVING BACH" beweisen sie, dass Chemnitz definitiv das Zeug zur Kulturhauptstadt hat!

 

"MOVING BACH" ist eine Zusammenarbeit vom Tanzfestival "TANZ I MODERNE I TANZ" (Tanzbüro Chemnitz) und der Fête de la musique Chemnitz.

  • Facebook - Weiß, Kreis,
  • home
  • YouTube - Weiß, Kreis,
DTC-Logo_font rot_72dpi.jpg
CWE_C2025_Logo-Quer_06.2020_RGB_01.png
tanz moderen tanz.jpg
MOVING BACH Trailer
Video abspielen

LOW PERFORMER

Musikvideo | 7 min 

Musik:

Regie: 

Filmgestaltung:

beehoover

Lazarus Dance, Johannes Plank

Johannes Plank

Vom Album: "low performer" - beehoover

 

Schauspieler:

Katrin Limmer, Sebastian Limmer, Susann Bargas Gomez, Christopher Eichler, Jörg Piesendel

 

Wir danken allen Beteiligten:

Kulturzentrum Alte Kaffeerösterei Plauen, Haus 77 – Fotoatelier & Filmstudio Lichtbildnerei Kristin Lehmann, dino.berlin Filmgeräteverleih, MÆNON Filmproduktion

 

Ein ganz besonderer Dank gilt: Elisabeth Ebert, Wolfdietrich Ebert, Familie Berger, & Franz Gruber 

beehover cover.jpg

ACCEPT THE FACT

Experimentalfilm | 6 min 

Musik:

Regie, Montage: 

Kamera:

Produktion:

Sholinger

Johannes Plank

Johannes Plank, Lazarus Dance

MÆNON GmbH

Johannes Plank:

"Es gab die Bedingung: Licht, Raum, Partikel, trocken, Strobo, keine Menschen- und der Anspruch analog zu arbeiten. Keine Animation, keine Motion Graphics, keine SFX, sondern konsequent strenge Kamera-Arbeit. Erzählung durch Visualisierung von Materialität und Haptik. Die Motive? Makros, Detonationen, Verfolgungen."

Unter Verwendung des Tracks "ACCEPT THE FACT" des Musikers Sholinger. Die Arbeit ist eine Ode an den Gegenstand per se. Ihr Interesse gilt der Atomisierung dem inhärenten Verfall.